Unfertige Gedanken
theologische und persönliche – von Chrischona Schweiz
Weitere Beiträge
Geteilt ganz glauben
Diese Woche bewegt mich der Psalm 27. David ringt um Nähe und Distanz mit Gott! Auf der einen Seite empfindet er sich als «ganz» und «integer», auf der anderen Seite als «geteilt» und «fragmentiert».
Die Würfel sind gefallen
„Die Gegenwart des Herrn öffnet Türen, die niemand schliessen kann.“ Diesen Satz haben wir als Leitung Schweiz bekommen, als wir Gott bewusst nach einem Wort für 2020 fragten. Zwei Bibelstellen stecken dahinter: Josua 5,13-15 und Offenbarung 3,7-8. Im Laufe des Jahres werden wir verschiedene Beiträge zu diesen Versen und diesem Satz veröffentlichen.
Ihr werdet sein wie Gott
Als Mensch so sein, wie Gott ist – ist das unsere tiefste Berufung oder die grösste Sünde oder irgendetwas dazwischen?
Was kommt nach dem Einhorn?
Jedem sein Einhorn, am liebsten in weiss-pink und auf einer saftigen grünen Wiese. Und beides gehört mir, die Wiese und das Einhorn. Und falls ich das Einhorn nicht will, kann ich es einfach umtauschen. Kostenlos. Über die letzten Jahre und Jahrzehnte hinweg war die Suche nach Individualität das grosse Ideal unserer Gesellschaft. Die Idee dahinter: jedem stehen alle Türen offen, jeder ist etwas ganz Besonderes.
Nur so hat Kirche Bedeutung
„Kirche ist nur dann Kirche, wenn sie für andere da ist.“ Diese bekannte Aussage von Dietrich Bonhoeffer bedeutet mindestens zwei Dinge: 1. Kirche ist Teil der Gesellschaft und hat einen Auftrag an der Gesellschaft. Sie ist FÜR andere da. 2. Kirche unterscheidet sich von der Gesellschaft. Sie ist für ANDERE da.
Wir brauchen beide Aspekte, um als Kirche Bedeutung zu haben.
Gottes Traum – Warum will Gott, dass Gemeinden gegründet werden?
Gemeindegründung bedeutet in erster Linie, den Traum von Gott zu erfüllen. Gottes Sehnsucht ist es, ein Volk zu finden, eine Gruppe von Individuen in jedem Dorf, jeder Stadt, jeder Kultur und jeder ethnischen Gruppe, die bereit sind, sein Wohnort zu werden.
Ein schrumpfendes Movement?
„Chrischona Schweiz – Ein wachsendes Movement!“ Ist dem so? Weit gefehlt! In den letzten Jahren mussten wir Gemeinden schliessen. Davon, ein zahlenmässig wachsendes Movement zu sein, sind wir weit entfernt. Warum bezeichnen wir uns dennoch so?






